Aktuell

  • „Glückliche Tage“ im Staatstheater Kassel

    Am 27.10.2024 wird im TIF (Theater im Friedericianum) „Glückliche Tage“ in einer szenischen Lesung mit Sabine Wackernagel und Valentin Jeker aufgeführt.
    Valentin Jeker wird am Tag vorher 90 Jahre alt und anlässlich dieses Geburtstages wird das Stück in dieser Besetzung zum letzten Mal in Kassel gespielt.
    Weitere Informationen auf der Seite des Staatstheaters Kassel.

  • Ausstellung „Über Fernsehen, Beckett“

    Im Württembergischer Kunstverein, Stuttgart, wird bis zum 12. Januar 2025 die Ausstellung „Über Fernsehen, Beckett“ gezeigt. Gegenstand der Ausstellung sind die Fernsehspiele, die vom Süddeutschen Rundfunk produziert wurden und an denen Beckett beteiligt war. Im nd ist dazu ein informativer Beitrag erschienen: https://nd.digital/editions/nd.DerTag/2024-10-22/articles/15268325

  • Lesung des Romans „Murphy“ an 10 Abenden

    30.9. bis 12.10.2024 -jeweils um 19 Uhr im Kulturhaus Dock 4 (Zwischendeck).

    Die einzelnen Termine:
    Montag 30.9. | Dienstag 1.10. | Mittwoch 2.10. | Freitag 4.10. | Samstag 5.10. |
    Montag 7.10. | Mittwoch 9.10. | Donnerstag 10.10. | Freitag 11.10. | Samstag 12.10. |

    Eintritt frei

    „Murphy“ erschien in London 1938, Deutsch bei Rowohlt 1959
    Übersetzung: Elmar Tophoven

    „Die Sonne schien, da sie keine andere Wahl hatte, auf nichts Neues.„

    Die Samuel Beckett Gesellschaft lädt zur Lesung des Romans „Murphy“ ein.Der erste publizierte Roman des späteren Nobelpreisträger Samuel Beckett entstand in den 1930er Jahren, direkt nach seiner wichtigen Kasseler Zeit.
    Murphy, die Titelfigur, ist ein Einzelgänger, der sich nach Liebe und einem bürgerlichen Leben sehnt und dabei gerne in seinem Schaukelstuhl dem Sinn des Lebens nachgeht. 
    Wichtige Menschen für ihn sind Celia, eine Prostituierte, und Mr. Endon, ein Psychiatriepatient, mit dem Murphy eine absurde Partie Schach spielt. 
    Wie man es von Beckett kennt, finden sich im Roman viele parodistische Elemente, Anspielungen auf Weltliteratur und Detektivromane sowie jede Menge grotesker Humor.
    Die vier Vorleser Thomas Bockelmann, Michael Kaiser, Michael Werner und Ignatz Wilka präsentieren den Roman in voller Länge, aufgeteilt auf zehn Abende. 
    Der Eintritt ist frei.
    (Jürgen Röhling)

  • Mitgliedschaft in der ALG

    Die Samuel Beckett Gesellschaft wurde 2022 als weiteres Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten e.V. (ALG) aufgenommen.

  • Übersetzertage Kassel, 6.-8.5.2022

    Drei Tage lang wird sich in Kassel alles um die hohe Kunst des literarischen Übersetzens drehen. In Lesungen, Vorträgen, Gesprächen und Diskussionen erhalten sie an diesen Tagen Einblicke in die Welt des Übersetzens direkt von  Übersetzer*innen, Verleger*innen, Autor*innen und Wissenschaftler*innen.   

    Veranstalter: Helen MacCormac (KasselBuch) in Kooperation mit dem Literaturhaus Nordhessen e.V.. // Gemeinsam mit KasselBuch und dem Literaturhaus Nordhessen gestalten Antiquariat und Verlag Winfried Jenior, Randfilm e.V., Samuel Beckett Gesellschaft e.V. und die Stiftung Brückner-Kühner das Programm.

    Veranstaltungsort: Antiquariat und Verlag Jenior, Marienstr. 5, 34117 Kassel. 

    Nähere Informationen HIER 

    Die Samuel Beckett Gesellschaft freut sich besonders auf den Beckett-Übersetzer und Herausgeber Chris Hirte. Er wird am 7.5., 12 Uhr seine neue Übertragung von Becketts Roman „Mercier und Camier“ aus dem Englischen vorstellen. In einer zweisprachigen Lesung werden Ausschnitte aus dem englischen Original und der deutschen Version präsentiert. Moderation: Konstanze Liebelt (Samuel Beckett Gesellschaft e.V.)

  • Becketts „Glückliche Tage“: Szenische Lesung, 10.10.2021, Galerie Alte Feuerwache, Göttingen

    Für weitere Informationen zur kommenden Veranstaltung: Klick auf https://galerie-alte-feuerwache.de/?gT1=31

    HINWEIS: Im Blog der Beckett Gesellschaft können Sie die Rezension „Als Ich-Larve im Erdloch“ der HNA (Hessische Niedersächsische Allgemeine, 24.08.2020) über die gleichnamige Veranstaltung mit Sabine Wackernagel und Valentin Jeker lesen. Diese Szenische Lesung fand am 21. und 22.08.2020 in Kassel  statt.

  • Lesung von Becketts „Mercier & Camier“

    HERZLICHE EINLADUNG ZUR NACHFOLGENDEN LESUNG!

    Die ausgefallene Lesung vom 30.05.2021 kann jetzt nachgeholt werden …..

     

  • Rezension zur szenischen Lesung von Becketts „Glückliche Tage“

    An zwei Abenden (21./22.08.2020) veranstaltete die Samuel Beckett Gesellschaft eine szenische Lesung von Becketts Theaterstück „Glückliche Tage“; grandios inszeniert von Sabine Wackernagel und Valentin Jeker. 

    Lesen Sie hier die Rezension der HNA vom 24.08.2020:

    Hess.Allgm_Beckett_Glückl.Tage

     

     

  • Szenische Lesung von Becketts „Glückliche Tage“

    Das Theaterstück GLÜCKLICHE TAGE zählt zweifellos – neben den bekanntesten Bühnenwerken WARTEN AUF GODOT und ENDSPIEL –  zu Becketts meist aufgeführten Theaterstücken.
    Das handlungs-/bewegungsarme Stück lebt nur vom Text. Die stark monologisierende Winnie und der eher schweigsame Willi befinden sich offensichtlich in einer ausweglosen Situation. Winnie spricht davon, dass es zu Ende geht. Sie redet von früheren glücklichen Zeiten und versucht diese wieder herbeizusehnen, herbeizureden. Der Versuch eines Dialogs mit Willi scheitert an dessen Schweigen oder Kurzsilbigkeit.
    Auch in diesem Stück taucht immer wieder der typisch Beckettsche Humor und das Komische auf. Jeder, der dieses – und zwar insbesondere dieses – Stück sieht, wird sich den elementaren Fragen des menschlichen Daseins (Liebe, Lüge, Zusammenleben, Ende, Dasein an sich…) nicht entziehen können. 
    Die Schauspielerin Sabine Wackernagel (Theater, Fernsehen, Kino, Hörbücher, eigene Programme) erhielt 2017 die Goldene Ehrennadel der Stadt Kassel u.a. für herausragende Leistungen im kulturellen und ehrenamtlichen Bereich. Der Schauspieler und Theaterregisseur Valentin Jekel war auf zahlreichen deutschen Bühnen (u.a. Kassel, Stuttgart, Bonn, Bochum) tätig. In Becketts WARTEN AUF GODOT war Jeker zum Beispiel gleichzeitig als Regisseur und Schauspieler (Pozzo) tätig. Beide leben heute in Kassel.

     

  • hr2-Gespräch: Konstanze Liebelt über Beckett in Kassel

    Im Rahmen des hr2-Kulturfrühstücks (Moderatorin Catherine Mundt) fand anlässlich des 30. Todestages von Samuel Beckett am 22.12.2019 ein Gespräch mit unserer 1. Vorsitzenden, Konstanze Liebelt, statt. Im Mittelpunkt standen Becketts Besuche Ende der zwanziger, Anfang der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts in Kassel. Darüber hinaus wurden interessante, bisher eher unbekannte Facetten des weltbekannten Schriftstellers hervorgehoben.

    Zum Nachhören: 

    https://www.hr2.de/programm/gespraech-mit-konstanze-liebelt-vorsitzende-der-beckett-gesellschaft-kassel,audio-31950.html